Sturz mit Rad: Grazer soll Strafe zahlen – Echt jetzt?
Ein Grazer Radfahrer, der sich bei einem Sturz mit seinem Rennrad verletzt hat, soll nun auch noch eine Strafe von 50 Euro zahlen. Eine Meldung, die uns Radfahrer in Graz fassungslos macht!
Die Kleine Zeitung berichtet von diesem unglaublichen Vorfall: Unser Grazer Kollege war mit seinem Rennrad unterwegs, hat eine Kante übersehen und ist gestürzt. Dabei hat er sich verletzt – schon schlimm genug, wenn man unverschuldet zu Boden geht. Doch dann kam der Hammer: Die Polizei behauptet, er sei zu schnell gewesen und habe seine Geschwindigkeit falsch gewählt, was zum Sturz führte. Die Konsequenz? Eine Geldstrafe von 50 Euro!
Man kann sich gut vorstellen, wie fassungslos der betroffene Radfahrer über diese Strafe ist. Er hat natürlich Einspruch erhoben. Und er ist nicht der Einzige, der den Kopf schüttelt. Auch Experten zeigen sich überrascht über diese Maßnahme, zumal der Unfall ohne jegliche fremde Beteiligung geschah und die genaue Ursache – das Übersehen einer Kante – ja klar benannt ist.
Interessant ist auch, dass die Polizei keine Statistik über solche Vorfälle führt, obwohl ein ähnlicher Fall erst vor Kurzem berichtet wurde. Das lässt einen schon stutzen, oder? Wir fragen uns doch, wie jemand aus irgendeinem Büro bei der Landespolizeidirektion im Nachhinein beurteilen kann, ob die Geschwindigkeit angemessen war.
(Achtung Scherz:) Sitzt da vielleicht ein E-Scooter-Fahrer, der unsere Radler-Geschwindigkeiten nicht ganz einschätzen kann, weil wir viel zu langsam sind?
Bleibt sicher auf den Grazer Radwegen unterwegs und passt auf jede Kante auf! Teilt eure Gedanken dazu mit uns unter #bikegraz!
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